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Forschung - Projekte

Momentan arbeitet das ESB - Research Institute an folgenden Forschungsprojekten:

Knowledge Economy 2008

Leitung: Prof. Dr. Stephan Seiter
Projektmitarbeiter: Matthias Kramer
Projektziel:
Logo - Knowledge Economy

The efficient and constant access to highly innovative knowledge for SMEs is one of the crucial issues for significant growth in our economies. For around 500 years, particularly since the Enlightenment, Europe has had a well developed science-orientated infrastructure which contributes to the basis of a unique economic development. The process of globalization has significantly changed this landscape as well as the mindset with regard to possible threats from western societies. Because of this, economies may loose their competitive advantages. Therefore, we are looking for a better approach to bring innovative knowledge to the industry, in particular to SMEs, in order to develop attractive products and services for the global market.

The current situation regarding SMEs and their systematic access to new knowledge will be the focus of the 2008 conference on

Knowledge Economy – Chances and Challenges for SMEs
which will take place in October 9th-10th at Reutlingen University, Germany.

The aim of the conference is to develop and to introduce new ways of how to make the acquisition of knowledge by SMEs more effective and how to turn this knowledge into new products and services. The perspectives of the various contributions are characterized by a mixture of theoretical and practical approaches to facilitate new insights for all participants. This conference is designed for people from higher education and industry who have an interest not only in this topic but also in cooperating beyond the conference.

For more information on the Knowledge Economy 2008 conference, please look at www.knowledge-economy.de



Dynamik von Managementeinstellungen - Interkulturelle Einflussgrößen

Leitung: Prof. Dr. Niamh O’Mahony
Projektmitarbeiter: Annegret Jennewein
Projektziel:

Ziel des Projekts ist die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der unterstellten Globalisierung bzw. „Amerikanisierung“ der Geschäftswelt einerseits und den Auswirkungen auf die Gestaltung von MBA-Programmen andererseits. Die Ergebnisse der empirisch angelegten Untersuchung sollen zum einen Aussagen darüber erlauben, wie sich dieser Zusammenhang auf die praktische Tätigkeit von international tätigen Managern auswirkt und ob sich daraus Rückschlüsse auf die curriculare Gestaltung des ESB Business School-MBA Programms ziehen lassen. Die Ergebnisse des Projektes werden als Input für die Promotion von Frau Jennewein dienen.



Ökonometrische Modelle im Bereich der Regionalförderung – Am Beispiel des Arbeitsmarktes

Leitung: Prof. Dr. Jürgen Roth
Projektmitarbeiter: Simon Georg Fauser
Laufzeit: 1.1.06-31.12.08
Projektziel:

Ziel des deutsch-italienischen Forschungs-Projektes ist die Erarbeitung eines ökonometrischen Modells zur Beschreibung des Arbeitsmarktes von Regionen. Anhand verschiedener simulierter Schocks soll Regionalpolitikern aufgezeigt werden, welche Bereiche der Wirtschaft besonders förderungswürdig erscheinen. Insbesondere werden Aussagen darüber erwartet, welche ökonomischen Faktoren in den untersuchten Regionen zu unterschiedlicher Ausprägung der wirtschaftlichen Leistungskraft führen. Daraus können Vorschläge zur gezielten strukturellen Förderung von wirtschaftlichen „Schlüsselvariablen“ abgeleitet werden, welche in entscheidendem Maße den Arbeitsmarkt und seine Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Schocks determinieren.

Ein "Discussion Paper" wurde im Rahmen der ERSA (European Regional Science Association) Konferenz in Paris, am 29. August-2. September veröffentlicht.



Empirische Absicherung des Verfahrens zur Eingangsprüfung

Leitung: Prof. Dr. Peter Huber
Projektmitarbeiter: Dennis Hoenig-Ohnsorg
Laufzeit: 1.5.2006-31.12.2008
Kurzbeschreibung:

Ziel des Projekts ist es, die Vorgehensweise bei der Eingangsprüfung der ESB Business School empirisch zu untersuchen, zu hinterfragen und Vorschläge für eine Optimierung des Verfahrens zu entwickeln. Die Eingangsprüfung der ESB Business School ist derzeit ein zweistufiges Verfahren basierend auf Abitursnote und verschiedenen mündlichen und schriftlichen Auswahltests. Die Ergebnisse dieser Auswahltests gehen gewichtet in die Aufnahmeentscheidung ein. Diese Verfahren und die Gewichtung sollen im Rahmen des Forschungsprojektes einer kritischen Würdigung unterzogen werden. Das Projekt umfasst im Wesentlichen zwei Phasen: Phase 1 soll überprüfen, wie gut die einzelnen Zulassungskriterien mit dem Studienerfolg korrelieren. In Phase 2 werden Korrelationen zwischen Berufserfolg und den Ergebnissen von Auswahlverfahren überprüft. Auf der Basis der empirischen Untersuchungen sollen Handlungsempfehlungen für Hochschulen entsprechend des jeweiligen Hochschulprofils für die Wahl und Gewichtung von Auswahlverfahren abgeleitet werden.